Eiszeitliche Tierwelt


Zur Zeit, als die erste Kunst entstand, vor etwa 35 000 Jahren, lebten im Gebiet der Schwäbischen Alb Mammute, Wollnashörner, Rentiere, Pferde und in den felsigen Gebieten auch Steinböcke und Gämsen. In den Albhöhlen überwinterten Höhlenbären und Höhlenlöwen.
Natürlich gab es auch viele kleinere Tierarten, wie wir sie heute noch aus den nördlichen Gebieten der Erde kennen, wie z.B. Schneefuchs, Schneehase und die verschiedensten Vogelarten. Die Landschaft müssen wir uns ähnlich wie eine arktische Tundrensteppe, aber trockener und nährstoffreicher, vorstellen. Üppig wuchsen Gräser, Kräuter und Zwergsträucher sowie in den etwas feuchteren Flussniederungen Sträucher und Bäume wie Birke, Weide, Erle und Nadelhölzer. Die Felsen der Schwäbischen Alb ragten damals noch markanter aus der Graslandschaft hervor.

 Mammut

 Wollnashorn

 Rentier

 Pferd

 Steppenbison

 Höhlenlöwe

 Wolf

 Höhlenbär





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